Kaiserin Elisabeth von Österreich, so ist belegt, hat 1870 den ersten Kuraufenthalt für mehrere Monate im
Schloss Trauttmansdorff in Meran verbracht. Das
milde, gesunde Klima in der Meraner Gegend hat ihr sehr gut getan, deshalb blieb sie für ganze sieben Monate.
Einer mündlichen Überlieferung zufolge ist sie schon damals mit der Tram-Bahn bis nach Forst gefahren und von dort ins Zieltal gewandert. Begleitet wurde sie von ihrer Kammerzofe.

Die Quelle, an der "Sisi" sich erfrischt hatte, trägt heute noch den Namen
"Elisabethquelle" und rührt von dieser Begebenheit.
Eine ihrer Wanderungen führte sie einst über Nasereit, weiter über die Fletscherstiegen bis zum
Wasserfall. Dort hat sie beim Wasserfaller-Hof um ein Glas Milch gebeten, welches sie auch erhielt.
Erst beim Abschied bei der Bäuerin hat sich die Österreichische Kaiserin Elisabeth zu erkennen gegeben.

Auch im ältesten Badl Tirols -
Bad Egart in Töll - soll sie zur Kur geweilt haben.
Tun auch Sie sich Gutes - beim
Kneippen am Wasserfall (Gsund atmen und Wasser treten), oder einfach Entspannen in
Partschins, Rabland, Töll!