Montag, 18. Februar 2019

Die Top 3 Fotolocations in Partschins

Sie reisen nach Partschins und sind auf der Suche nach dem besten Ort, um ein Urlaubsfoto zu knipsen? Sie suchen nach einzigartigen Orten zum Fotografieren? Wir prästentieren stolz unsere drei Top Foto-Spots in Partschins, Rabland und Töll:

TOP 3 
ist das Biotop in Rabland, ein Highlight für Naturfotografen. Der malerische Teich mit Rastplatz ist Refugium für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Unter anderem tummeln sich hier Stockenten und Blässhühner, Wasseramseln, Bachstelzen, Graureiher, Libellen und Fische im See. Bei diesem idyllischen Fleckchen entstehen bestimmt wunderschöne Fotos!


TOP 2
der Fotolocations in Partschins befindet sich bei der Bergstation der Texelbahn. Auf 1.544 m Höhe erwartet Sie ein atemberaubendes Panorama! Einmal Partschins von oben sehen und dabei traumhafte Fotos schießen...


TOP 1
ist - wie könnte es anders sein - der wohl schönste Wasserfall Südtirols. Mit einer Fallhöhe von 97 m ist der Partschinser Wasserfall ziemlich beeindruckend. Besonders, wenn zur Zeit der Schneeschmelze bis zu 10.000 Liter Wasser pro Sekunde hinunter donnern, wird der Wasserfall zum Top Fotomotiv schlechthin!


Montag, 4. Februar 2019

Die Sage um das Schloss am Salten

Einst soll ein prächtiges Schloss am Salten in Partschins gestanden haben. Darin hauste Ritter Werdomer, der keinen guten Ruf hatte und ein ausschweifendes Leben führte. Er unterdrückte und quälte seine Untergebenen und auch seine Frau Gundisand war sehr unglücklich.

Zwei Jahre nach der Hochzeit von Ritter Werdomer und Gundisand geschah es: der Sage nach brach im Jahre 1328 der "Wildsee hinterm Ginggl" aus und zerstörte das Schloss mit den umliegenden Häusern. Auch das halbe Dorf Partschins, wo man gerade die Kirchtagsnacht (Peter und Paul) feierte, soll unter den Fluten begraben worden sein.

Bei einer Wanderung entlang des Partschinser Sagenweges findet man heute den sogenannten Saltenstein. Unter dem gewaltigen Stein soll die Glocke der ehemaligen Schlosskapelle stecken. Alle 100 Jahre zu Peter und Paul, am 29. Juni, soll die Glocke läuten. Fromme Menschen sollen die Glocke dann mit Hilfe geweihter Gegenstände heben und die Seele der armen Gundisand erlösen können.

Der Saltenstein, unter dem noch die Glocke stecken soll.

Freitag, 4. Januar 2019

Gelebtes Brauchtum - PartschINSER Herz


Jedes Jahr am 6. Januar findet die andachtsvolle Tradition der "Kiniweihe" statt. Bei der "Dreikönigsw
eihe" zieht die ganze Familie durch das ganze Haus. Dabei wird "geweihräuchert" und Weihwasser gesprenkelt. Der Weihrauch soll dafür sorgen, dass Gefahren dem Haus fernbleiben. Ebenso werden die Felder der Bauern für die Segnung abgegangen.
An den Türen wir der Segensspruch der "Kini" (Hl. 3 Könige) mit der Jahreszahl angeschrieben: 20 CMB 19 (2019 Caspar, Melchior, Balthasar). Im Anschluss wird gemeinsam der Rosenkranz gebetet.

Zahlreiche weitere Bräuche und Traditionen begleiten uns durch‘s Jahr. Sie stehen für Authenzität und Verbundenheit mit der Heimat, werden mit Stolz gepflegt und sorgen für einen bunten und vielfältigen Jahresablauf…

"Fuierle schaugn" - das Herz-Jesu-Feuer
Jedes Jahr werden im Juni die sogenannten Herz-Jesu-Feuer entzündet. 1796 gelobten die Tiroler Stände angesichts der Gefahr Napoleons dem Herzen Jesu die Treue. Andreas Hofer erneuerte vor der Berg-Isel-Schlacht den Schwur. Zeichen dafür sind heute noch die Bergfeuer, welche immer am 2. Sonntag nach Fronleichnam entzündet werden. Die Feuer stellen oft Herzen, Kreuze oder die Zeichen Christi („INRI“ oder „IHS“) dar. 
Im Anschluss an die Herz-Jesu-Prozession hält die Musikkapelle ein kurzes Standkonzert. Hier finden Sie den Termin 2019.


Traditioneller Schafabtrieb im Zieltal
Im September kehren die Schafe unserer Bauern von ihrer Sommerfrische wieder zurück ins Tal. An die 1.300 Tiere werden beim traditionellen Schafabtrieb erwartet und einige der bunt-markierten Schafe werden bei der „Schofschur“ ihre Wolle lassen. Nach alter bäuerlicher Tradition wird die Heimkehr der "Pamper" aus den Bergsommer-Weiden im Zieltal zünftig mit traditioneller Musik und einheimischen Köstlichkeiten gefeiert.
Hier finden Sie den Termin 2019.

Werktagsblau - der blaue Schurz
Die blaue Schürze - umgangssprachlich "der blaue Schurz"- wird von vielen Südtiroler Bauern an Werktagen getragen und ist fixer Bestandteil der Arbeitskleidung. „Ein Mann ohne Schurz ist nur halb angezogen“, besagt ein Südtiroler Sprichwort. Oft ist die Schürze mit einem humorvollen Spruch oder gestickten Blumen verziert. (Mehr zur blauen Schürze finden Sie hier.)
Tipp: Die blaue Schürze ist im Tourismusbüro Partschins und Rabland erhältlich.

Das "Goaslschnölln"
Beim traditionellen Lärm-Machen mit einer rund 6m langen Lederpeitsche kracht und schnalzt es ganz schön ordentlich! Die Peitsche wird meist mit den Händen geschwungen und gibt dabei einen ohrenbetäubenden Knall von sich. Früher wurde damit den Tieren demonstriert, wer das Sagen hat. Heute wird das "Goaslschnölln" gerne bei besonderen Anlässen zelebriert.

➜ Weitere Bräuche können Sie hier nachlesen.

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Tipps für Ihre Urlaubsplanung 2019 - Partschins, Rabland und Töll

Lange dauert es nicht mehr und das alte Jahr ist vorüber. Wir zählen schon mal den Countdown bis zum neuen Jahr! Auch die Urlaubsplanung 2019 rückt immer näher und daher finden Sie hier einige nützliche Tipps für Ihren perfekten Urlaub in Partschins, Rabland und Töll:

1. DEN NEUEN PARTSCHINS-KATALOG BESTELLEN
Endlich ist er da, der neue Ferienkatalog! Zögern Sie nicht lange und bestellen Sie ihn bequem online. Blättern Sie zu Hause im Katalog, um Land und Leute kennenzulernen und sich inspirieren zu lassen - für Ihren nächsten Urlaub im schönen Südtirol!
Katalog bestellen

2. UNTERKÜNFTE ONLINE SUCHEN (& BUCHEN)
Alle Hotels, Pensionen, Garnis, Ferienwohnungen, Residenzen und Bauernhöfe auf einem Blick. Hier finden Sie die freien Unterkünfte und können evlt. schon direkt buchen.
Unterkünfte suchen und buchen

3. SICH VORAB SCHON MAL IN DEN URLAUB EINSTIMMEN
Sie wandern gerne? Ob auf dem Meraner Höhenweg, auf den gemütlichen Waalwegen, auf dem Berg oder im Tal - hier finden Sie alle Wanderungen im Feriengebiet Partschins, Rabland, Töll.
Entdecken Sie außerdem unsere Kulturschätze und Museen (die übrigens nicht nur als Schlechtwetterprogramm auf Ihrer To-Do-Liste stehen sollten), die Partschinser Küche und Ab-Hof-Verkäufer, Aktivangebote, die Natur...
...auf www.partschins.com!
So geht Urlaubsplanung ganz einfach 😉

Extratipp: Beim Gelände rund um den berühmten Partschinser Wasserfall herrscht ein besonderes Heilklima. Die Luft ist (fast) so rein wie in der Arktis! Tiiiiiief Luft holen ist Programm!  

4. VERANSTALTUNGSPROGRAMM DURCHCHECKEN
Wenn Sie Ihren Urlaubszeitraum schon wissen, dann schauen Sie am besten schon mal online nach dem Veranstaltungsprogramm: Sport und Action, Ernährung, Entspannung, kulinarische Angebote, Musik und Feste...
Übrigens: Kennen Sie schon das einzigartige Gesundheitsangebot "Gsund bleibm! Salute! Take care!"? Schöpfen Sie wieder Kraft und Gesundheit aus der Natur - in Partschins, Rabland und Töll!

Die Mitarbeiter des Tourismusvereins von Partschins, Rabland und Töll stehen Ihnen für Ihre Urlaubsplanung mit Rat und Tat zur Seite. 
📧 info@partschins.com
📞 +39 0473 967157
📍 www.partschins.com

Dienstag, 11. Dezember 2018

Wenn die magische Zahl 7 auf der Zielspitze erscheint...

Kühler Wind streift durch das Haar, mit reif bedeckte Gräser und Büsche glitzern in der Morgensonne und die Bergspitzen rund um Partschins, Rabland und Töll sind mit Schnee bezuckert. Es ist Winter.

Alle Jahre wieder erscheint wie aus dem Nichts in einer Felsformation unterhalb der Zielspitze die magische Zahl 7. Inmitten vom Schnee. Als ob ihn jemand an genau dieser Stelle geräumt hätte.

Die Sieben lässt sich vom Ortskern in Partschins oder von Töll erspähen - und wer Adleraugen hat, auch von Meran. Insider wissen: so lange, wie die Zahl 7 zu sehen ist, wird’s nicht Frühling.

Gleichzeitig ist die Sieben der Namensgeber vom "Siemr", dem exklusiven Partschinser Erfrischungsgetränk! 
Schüler der Fachoberschule für Tourismus und Soziales (FOS) in Meran entwickelten den süß-fruchtigen Aperitif. Recht spontan, auf dem Weg zur Schule mit Blick auf die schneebedeckte Zielspitze und der sichtbaren Sieben in der Felsformation ist die Idee geboren, diesen besonderen Aperitif „Siemr“ zu benennen.

Bei den winterlichen Temperaturen, mit Blick auf die Zahl 7 inmitten der schneebedeckten Zielspitze, schwelgt so mancher in Erinnerung an ein erfrischenes Glas "Pro-Siemr" in der warmen Sonne...
Keine Sorge - in teilnehmenden Partschinser Geschäften kann man sich mit "Siemr" eindecken und sich so die kalten Wintertage versüßen.

Freitag, 7. Dezember 2018

"In der Weihnachtsbäckerei..." - die leckersten "Partschinser Pappelen" zur Weihnachtszeit

Mehl, Butter, Eier und Zucker stehen bereit und werden zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Es duftet herrlich nach Zitrone und Vanillezucker. Die kleine Lisa knetet fleißig "ihren" Spitzbuben-Teig - natürlich muss er ab und zu auch verkostet werden. Nach dem Rasten geht es ans Eingemachte: die Mama rollt den kühlen Teig aus und jeder schnappt sich eine Form. Sorgfältig werden runde Plätzchen und Ringe abwechselnd ausgestochen und auf das Backblech gelegt. Die knusprig gebackenen Spitzbuben füllt Lisa noch mit selbstgemachter Marillenmarmelade. Lecker!

Weihnachten naht und ohne die süßen Verführungen wäre die besinnliche Zeit nur halb so schön!  

Deshalb finden Sie hier unsere leckersten "Pappelen" aus Partschins für die besinnliche Weihnachtszeit.  

Wir wünschen gutes Gelingen! 🌞

Mittwoch, 28. November 2018

"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt..." - die Tradition des Adventskranzes

Es riecht nach frischen Tannenzweigen, Weihnachsklänge ertönen aus dem Radio, knusprige Kekse backen im Ofen...Weihnachten liegt in der Luft.

Alle Jahre wieder ist er fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit: der Adventskranz. Aus Tannenzweigen geflochten und festlich geschmückt. Ob bunte Schleifen, Tannenzapfen, Hagebutten, getrocknete Orangen, kleine Kugeln oder ganz klassisch ohne Schmuck - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Natürlich dürfen auf einem Adventskranz die vier Kerzen nicht fehlen!

Woher stammt eigentlich die Tradition des Adventskranzes?
Die Ursprünge gehen ins 19. Jahrhundert zurück. Der evangelische Theologe Johann Hindrich Wichern kümmerte sich damals um Hamburger Straßenkinder. Die Kinder fragten während der Adventszeit immer wieder, wann endlich Heilig Abend sei. Deshalb baute der Theologe aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 20 kleinen roten und vier großen weißen Kerzen (für jeden Sonntag) als Kalender. An jedem Tag wurde eine weiter Kerze angezündet, damit die Kinder die Tage bis Weihnachten abzählen konnten.
Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit der "kleine" Adventskranz mit vier Kerzen, bestückt mit Tannengrün.

Wofür stehen die vier Kerzen?
Die Kerzen stehen für die vier Adventssonntage. Sie werden nacheinander angezündet. Am ersten Adventssonntag eine Kerze, am zweiten Adventssonntag die zweite Kerze usw. bis zum letzten und vierten Sonntag im Advent.

Wie heißt es doch so schön:
"Advent, Advent,
Ein Lichtlein brennt!
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
Dann steht das Christkind vor der Tür."