Hier finden Sie Insider-Geschichten, Kurioses und Interessantes rund um Partschins, Rabland, Töll und das ganze Landl! Spannend und vielseitig. Echt und authentisch. Lernen Sie Land und Leute kennen und seien Sie stets auf dem Laufenden, was im schönsten Vorort von Meran so los ist! Viel Spaß beim Lesen! www.partschins.com
Freitag, 12. Juli 2019
Vom Berg ins Tal - Wandern in Partschins
Die Natur vor der Haustür. Rucksack packen, Schuhe schnüren und einfach
mal weg sein. Die Magie der Berge spüren. Unseren dreizehn Dreitausendern im Naturpark Texelgruppe ganz nah sein. In Partschins und
Umgebung ist Wandern auf drei Ebenen möglich: von gemütlichen Spazierwegen im Tal über atemberaubende Höhenwanderungen zu
anspruchsvollen Gebirgstouren. Wanderlust? Wandern in Partschins und
Umgebung ist für Panoramasüchtige und Gipfelstürmer ein Muss!
Mittwoch, 26. Juni 2019
Der Ursprung der Bergfeuer
Tiroler Land! Heb zum Himmel Herz und Hand!
So werden die Südtiroler den Herz Jesu Sonntag an diesem Sonntag, 30. Juni 2019 wieder zelebrieren und zahlreiche Feuer auf den Südtiroler Gipfeln entzünden, um ihrer Verbundenheit mit der Heimat Ausdruck zu verleihen.
Die Tradition des Herz-Jesu-Sonntags geht auf ein geschichtliches Ereignis zurück, lesen Sie hier mehr.
Die Entzündung von Bergfeuern wurde bereits im Mittelalter zelebriert. Die Sonne erreicht zur Sommersonnenwende ihren höchsten Stand und hat daher eine besondere Kraft. Als Symbol der Sonne gilt das Feuer. Das Feuer steht für Heilung, Fruchtbarkeit und Segen für Mensch, Tier und Natur. Am längsten Tag im Jahr (zur Sommersonnenwende) wurden daher bereits in früheren Zeiten reinigende Sonnwendfeuer entfacht und Fruchtbarkeitsrituale zelebriert.
So werden die Südtiroler den Herz Jesu Sonntag an diesem Sonntag, 30. Juni 2019 wieder zelebrieren und zahlreiche Feuer auf den Südtiroler Gipfeln entzünden, um ihrer Verbundenheit mit der Heimat Ausdruck zu verleihen.
Die Tradition des Herz-Jesu-Sonntags geht auf ein geschichtliches Ereignis zurück, lesen Sie hier mehr.
Die Entzündung von Bergfeuern wurde bereits im Mittelalter zelebriert. Die Sonne erreicht zur Sommersonnenwende ihren höchsten Stand und hat daher eine besondere Kraft. Als Symbol der Sonne gilt das Feuer. Das Feuer steht für Heilung, Fruchtbarkeit und Segen für Mensch, Tier und Natur. Am längsten Tag im Jahr (zur Sommersonnenwende) wurden daher bereits in früheren Zeiten reinigende Sonnwendfeuer entfacht und Fruchtbarkeitsrituale zelebriert.
Freitag, 7. Juni 2019
10 Jahre Eisenbahnwelt - das wird gefeiert!
10 Jahre sind's her, als die Eisenbahnwelt in Rabland ihre Tore geöffnet hat. 40.000 Besucher im Jahr zählt die größte digitale Modelleisenbahnanlage Italiens. Eine beachtliche Leistung!
Doch wie alles im Leben, hat auch die Eisenbahnwelt einmal "klein" angefangen. Damals im Jahr 2004 wandte sich ein Südtirol-Gast an die Familie Laimer (Hotel Restaurant Hanswirt in Rabland), denn er wollte seine umfangreiche Privatsammlung von Modelleisenbahnen der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Der Verein Freunde der Modelleisenbahn wurde ins Leben gerufen, welcher die großzügige Schenkung erhielt, es wurden Konzepte erstellt, die Autonome Provinz Bozen als Partner gewonnen, der Stadel beim Hanswirt umgebaut...
...und heute hat sich all die Mühe und Herausforderung gelohnt!
Im Rahmen einer Jubiläumsfeier mit dem Präsidenten Georg Laimer, Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Bürgermeister von Partschins, den Sponsoren, Unterstützern und der Presse wurde heute den Anfängen des Museums gedenkt und außerdem die neue Sonderausstellung 2019 "Von 1 PS bis 1.000 PS - Transport früher und heute" eröffnet.
Doch wie alles im Leben, hat auch die Eisenbahnwelt einmal "klein" angefangen. Damals im Jahr 2004 wandte sich ein Südtirol-Gast an die Familie Laimer (Hotel Restaurant Hanswirt in Rabland), denn er wollte seine umfangreiche Privatsammlung von Modelleisenbahnen der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Der Verein Freunde der Modelleisenbahn wurde ins Leben gerufen, welcher die großzügige Schenkung erhielt, es wurden Konzepte erstellt, die Autonome Provinz Bozen als Partner gewonnen, der Stadel beim Hanswirt umgebaut...
...und heute hat sich all die Mühe und Herausforderung gelohnt!
Im Rahmen einer Jubiläumsfeier mit dem Präsidenten Georg Laimer, Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Bürgermeister von Partschins, den Sponsoren, Unterstützern und der Presse wurde heute den Anfängen des Museums gedenkt und außerdem die neue Sonderausstellung 2019 "Von 1 PS bis 1.000 PS - Transport früher und heute" eröffnet.
Donnerstag, 30. Mai 2019
Kopfkino aus - Natur an! Heute besuche ich den Wald
Wer kennt es nicht: Ständig kreisen einem Gedanken durch den Kopf. Morgen darf ich dies nicht vergessen. Übermorgen das nicht. Hoffentlich wird alles gut. Was soll ich heute Abend kochen? Und morgen?So mancher wird sich bestimmt angesprochen fühlen. Dass wir uns Gedanken machen und nachdenken, ist ja auch ganz normal. Wir leben in unserem Kopf in der Vergangenheit und in der Zukunft. Aber wo bleibt die Gegenwart, das Jetzt?
Ab und zu muss man mal einen Gang runterschalten und den Augenblick genießen. Es gib da einen Ort, der sich wunderbar zum Abschalten eignet: der Wald. Dieser Schatz liegt direkt vor unserer Haustür. Während eines Abendspaziergangs, bei einer Wanderung, beim Pilzesammeln oder Gassi gehen besuchen wir den Wald. Doch meist in Eile und mit den Gedanken ganz wo anders.
Der Geheimtipp: Tauchen Sie in die Atmosphäre des Waldes ein!
Klingt einfacher, als es tatsächlich ist. Shinrin Yoku nennen es die Japaner. Auf Deutsch: Waldbaden. Ich war letztens mit anderen Teilnehmern zum Waldbaden verabredet. Martin Kiem, Psychologe und ausgebildeter Waldtherapieführer unter anderem, führte uns in dieses spannende Thema ein. Es geht hier jedoch nicht darum ein Bad im Wald zu nehmen. Nein, es geht darum bewusst langsam zu sein und zu beobachten, seine Sinne einzusetzen, zu fühlen, hören, schmecken, tasten und zu sehen...die Atmosphäre des Waldes zu erleben und wieder eine engere Beziehung zur Natur herzustellen. Der Wald hat eine positive Auswirkung auf unseren Körper, den Geist und die Seele. Ein Aufenthalt im Wald entspannt und baut Stress ab. Lässt uns wieder Kraft schöpfen und erdet uns.
Erleben auch Sie den Wald unter Anleitung vom Experten Martin Kiem beim Alpinen Waldbaden in Partschins! Nehmen Sie sich wertvolle Tipps für den Alltag mit und schalten auch Sie mal Ihr Kopfkino aus.
"Danke Wald, dass ich dein Gast sein durfte!"
Freitag, 10. Mai 2019
Knackige Fakten zum Südtiroler Apfel
Wussten Sie, dass...

...in Südtirol jährlich so viele Äpfel geerntet werden, wie es Menschen auf der Erde gibt?
Jährlich reifen ca. 950.000 Tonnen Äpfel in Südtirol, das sind immerhin 50 % der italienischen und 10 % der europäischen Apfelernte!
...dass die gesamte Anbaufläche dreieinhalb Mal so groß, wie die Landeshauptstadt ist?
Oder so groß, wie 25.770 Fußballfelder. Beeindruckend, oder? Wer es ganz genau wissen will: 18.400 Hektar.
...dass die Bauern mit Marienkäfern und Vögeln "zusammenarbeiten"?
Beim integrierten Obstanbau sorgen die Bauern nämlich dafür, das natürliche Gleichgewicht ihrer Obstanlage zu erhalten. Sie schonen Nützlinge wie den Marienkäfer und Vögel und fördern ihre Ausbreitung durch gezielte ökologische Maßnahmen wie das Anbringen von Nistkästen. Die Nützlinge unterstützen den Bauern im Gegenzug auf natürliche Weise: der Marienkäfer ist z.B. bekannt dafür, großen Appetit auf Läuse zu haben.
...dass Sie viele weitere spannende Infos während der Partschinser Apfelführung erfahren?
Jeden Freitag um 15.00 Uhr führt Bäuerin Christine Schönweger durch ihre Apfelwiesen. Genussvoll abgerundet wird der Spaziergang mit einer Apfelverkostung!
🍎 Partschinser Apfelführung - die saftigste Seite Südtirols
Teilnahme kostenlos
Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr im Tourismusbüro
(Quelle: www.suedtirolerapfel.com)
...in Südtirol jährlich so viele Äpfel geerntet werden, wie es Menschen auf der Erde gibt?
Jährlich reifen ca. 950.000 Tonnen Äpfel in Südtirol, das sind immerhin 50 % der italienischen und 10 % der europäischen Apfelernte!
...dass die gesamte Anbaufläche dreieinhalb Mal so groß, wie die Landeshauptstadt ist?
Oder so groß, wie 25.770 Fußballfelder. Beeindruckend, oder? Wer es ganz genau wissen will: 18.400 Hektar.
...dass die Bauern mit Marienkäfern und Vögeln "zusammenarbeiten"?
Beim integrierten Obstanbau sorgen die Bauern nämlich dafür, das natürliche Gleichgewicht ihrer Obstanlage zu erhalten. Sie schonen Nützlinge wie den Marienkäfer und Vögel und fördern ihre Ausbreitung durch gezielte ökologische Maßnahmen wie das Anbringen von Nistkästen. Die Nützlinge unterstützen den Bauern im Gegenzug auf natürliche Weise: der Marienkäfer ist z.B. bekannt dafür, großen Appetit auf Läuse zu haben.
...dass Sie viele weitere spannende Infos während der Partschinser Apfelführung erfahren?
Jeden Freitag um 15.00 Uhr führt Bäuerin Christine Schönweger durch ihre Apfelwiesen. Genussvoll abgerundet wird der Spaziergang mit einer Apfelverkostung!
Teilnahme kostenlos
Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr im Tourismusbüro
(Quelle: www.suedtirolerapfel.com)
Donnerstag, 2. Mai 2019
Der Partschinser Wasserfall bei Nacht...
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| ©Karlheinz Röggla |
Doch haben Sie den Partschinser Wasserfall schon einmal bei Nacht erlebt?
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| ©Karlheinz Röggla |
Angekommen am Partschinser Wasserfall beginnt die einzigartige Licht- und Musikshow. Der Wasserfall leuchtet in allen Farben im Rhythmus der Musik. Rot. Blau. Grün. Gelb. Pink. Violett... In der Hand einen wärmenden Tee, vor sich der beeindruckende Wasserfall.
Um auch den Geschmackssinn zu befriedigen, klingt die Nachtwanderung bei der Verkostung von Partschinser Schmankerln genussvoll aus.
Anmeldung: Tourismusverein Partschins, Rabland und Töll
Teilnahme: 30,00 € (Rückfahrt mit Shuttle inklusive)
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| ©Karlheinz Röggla |
Dienstag, 2. April 2019
5 Fragen zum Rablander Waalweg
Die vor Jahrhunderten angelegten Bewässerungswege entlang der trockenen Sonnenhänge sind bei Spaziergängern sehr beliebt. Der Rablander Waalweg zeugt mit seiner Waalschelle in offenem Wasser von der geschichtlichen Bedeutung der uralten Wasserwege.
>> Wann wird das Wasser eingelassen?
Das Wasser wird Ende März/Anfang April eingelassen (wenn genügend Wasser vorhanden ist).
>> Von welchem Bach wird der Waal gespeist?
Der Rablander Waalweg wird vom Zielbach gespeist.
>> Wird der Waal heute noch zur Bewässerung verwendet?
Der Waal wird zur Bewässerung von ca. 35 ha Apfelwiesen (Stand 2012) verwendet und in das Bewässerungssystem eingespeist.
>> Welche Tiere leben bekanntlich am und im Waal?
Die Weinbergeidechse, Ringelnattern, Feuersalamander, Kreuzotter, verschiedene Vogelarten, Eichhörnchen...
>> Welche Pflanzenarten wachsen entlang vom Waal?
Unter anderem Haselnüsse, Steineicheln, Birken, Pappeln, Eschen...
Hier geht's zur Wanderung Rablander Waalweg!
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