Hier finden Sie Insider-Geschichten, Kurioses und Interessantes rund um Partschins, Rabland, Töll und das ganze Landl! Spannend und vielseitig. Echt und authentisch. Lernen Sie Land und Leute kennen und seien Sie stets auf dem Laufenden, was im schönsten Vorort von Meran so los ist! Viel Spaß beim Lesen! www.partschins.com
Dienstag, 26. Januar 2016
Montag, 2. November 2015
Freitag, 9. Oktober 2015
Zum 30jährigen Geburtstag des Meraner Höhenwegs - Goldener Herbsttag
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| Ausblicke von der Bergstation der Texelbahn |
Zu einem der schönsten alpinen Rundwanderwege in Südtirol,
der in knapp 100 km am Rande des Naturparks Texelgruppe verläuft und die
Wegemarkierung Nr. 24 trägt, bringt uns die Panoramaseilbahn Texelbahn.
| Der Meraner Höhenweg ist mit der Nr. 24 markiert |
Den kulinarischen Höhepunkt des
Goldenen Herbsttags stellen nach der Wanderung bei der Schutzhütte Nasereit eine
zünftige Brettljause und viele weitere schmackhafte Gerichte aus der Südtiroler„Bauernkuchl“ dar. Für musikalische Unterhaltung während des Tages garantieren
Hubert und Erich.
Hier mehr Infos zum Goldenen Herbsttag!
Hier immer die aktuellsten Infos zum Meraner Höhenweg abrufbar!
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| Robert Schönweger, Erbauer des Meraner Höhenwegs mit Meraner-Land-Wander- und Genussexpertin Iris Ratschiller |
Freitag, 11. September 2015
Oschtrigetta, Hardimitzn und Sprungunggerle
Diese typischen Südtiroler Sprachgebräuche beim Schimpfen und "brottln" (meckern) werden nur mehr selten verwendet.
Dabei sind sie wirklich zum Schmunzeln und die Ableitung ist oft nicht mehr nachvollziehbar. Oschtrigetta und Sakramanski hat uns der Pfarrer verboten zu sagen, weil sich dahinter das Wort für Hostie und Heiliges verbergen soll.
Ob bei Hardimitzn die Haare der Mitzi eine Rolle spielen? Die Bedeutung ist die selbe wie bei "Gandalempio", ein Ausruf, wenn etwas nicht so funktioniert wie es soll (sozusagen, wenn's tratzt ...). Tratzen steht auch für humorvoll ärgern, bzw. wenn jemand auf den Arm genommen wird. Hallawaggl steht für einen nachlässigen Burschen (Schlingel), Bissgur steht für launisches weibliches Wesen, Sprungunggerle für ein zappeliges Kind oder einen sprunghaften Menschen. Wer noch mehr interessante alte Südtiroler Ausrufe hören will, braucht sich nur in Beobachterstellung bringen, wo Karten gespielt wird. In einigen Wirtshäusern in Partschins, ob nach der Hl. Messe am Sonntag oder einfach unter der Woche nach dem Mittagessen ...
Mittwoch, 19. August 2015
Dienstag, 18. August 2015
Der Kaiserlichen Hoheit sein 185. Geburtstag
Pünktlich zum 185. Geburtstag von Kaiser Franz Josef I. hat Hausherr im Museum Bad Egart, Onkel Taa mit traditionellem Kaiser-Bart, die Sonderausstellung "Sisi & Franz" feierlich eröffnet.
Festlich umrahmt wurde die Geburtstagsfeier mit typischer Wiener Musik, die kaiserliches Flair aufkommen ließ.
(Kaiser Franz hat die Glückwünsche persönlich entgegengenommen :-)
Tipp: Jeden Dienstag Streifzug durch die Geschichte von Rabland und Töll

Freitag, 14. August 2015
Vom Tschigot und vom Lodner
| Tschigot |
Sehr beliebt und oft bestiegen sind unter anderem der Tschigot (3.000m) und der Lodner (3.219m).
Aber woher kommen die Namen der beiden Bergspitzen?
Tschigot stammt aus dem Keltischen und bedeutet "der Gespaltene". Der Blick von Süden lässt den Tschigot durch den von unten nach oben ziehenden "Kamin" (Felsrinne) wirklich als "gespaltenen Gipfel" erscheinen.
Die Namensgebung des Lodner kommt von den Streifen aus grauem Schiefergestein im Marmor (Kalkgestein), die an Tiroler Loden erinnern. Dieser Spitz ist übrigens auch ein "Wetterprophet": leuchtet er abends hellgrau, bedeutet dies gutes, eine dunkelrosa Farbe hingegen verkündet für den nächsten Tag schlechtes Wetter.
(Quelle: Karl Finsterwalder und Egon Kühebacher)
Tipp: Wöchentlich geführte Gipfeltour zum Tschigot und weitere Touren-Infos für den Sommer, z. B. Spronser Seen oder Meraner Höhenweg finden Sie hier: www.partschins.com
| Lodner |
| Bergkette Naturpark Texelgruppe |
Die Namensgebung des Lodner kommt von den Streifen aus grauem Schiefergestein im Marmor (Kalkgestein), die an Tiroler Loden erinnern. Dieser Spitz ist übrigens auch ein "Wetterprophet": leuchtet er abends hellgrau, bedeutet dies gutes, eine dunkelrosa Farbe hingegen verkündet für den nächsten Tag schlechtes Wetter.
(Quelle: Karl Finsterwalder und Egon Kühebacher)
Tipp: Wöchentlich geführte Gipfeltour zum Tschigot und weitere Touren-Infos für den Sommer, z. B. Spronser Seen oder Meraner Höhenweg finden Sie hier: www.partschins.com
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