Hier ein kleiner Film, wo wir den fleißigen Bauarbeitern über die Schulter schauen.
Hier finden Sie Insider-Geschichten, Kurioses und Interessantes rund um Partschins, Rabland, Töll und das ganze Landl! Spannend und vielseitig. Echt und authentisch. Lernen Sie Land und Leute kennen und seien Sie stets auf dem Laufenden, was im schönsten Vorort von Meran so los ist! Viel Spaß beim Lesen! www.partschins.com
Dienstag, 25. April 2017
Sonnenberger Panoramaweg
Der Wegebau am Sonnenberger Panoramaweg läuft auf Hochtouren. Im aktuellen Video werden die Arbeiten für den Brückenbau über den Partschinser Schindelbach vorbereitet.
Montag, 10. April 2017
Donnerstag, 6. April 2017
Partschins und seine Weine & Obstbrände
Weine und
Obstbrände sind etwas für Genießer und sollten deshalb auch aus guten Trauben
und Obst hergestellt werden. Genau solche edle Weine und Destillate findet man
in Partschins. Weinkenner haben im Bio-Schlossweingut Stachlburg die
Möglichkeit die begehrtesten Weinsorten wie Chardonnay, Sauvignon, Merlot,
Regent und Blauburgunder, aber auch weitere sehr edle Weine zu verkosten und sie
dort auch zu erwerben. Besonders zu empfehlen ist der Schaumwein „Eustachius
brut“. Ein weiterer Weinbauer, der edle Tropfen mit Leidenschaft an- und
ausbaut, ist der Unterweirachhof. Er produziert nicht nur Vernatsch, Zweigelt
und Müller Thurgau, sondern stellt auch typische Südtiroler Spezialitäten wie
Speck und selbstgebackenes Bauernbrot, her.
Liebhaber von Destillaten sollten
sich bei der wöchentlichen Verkostung der einzigen weiblichen Hofbrennerin
Christine Schönweger im Ansitz Gaudententurm anmelden! Sie brennt aus
Leidenschaft und lädt zum Kennenlernen ihres Sortiments aus Grappas und
Obstbänden.
Gastpost von Praktikantin Claudia Terzer
Mittwoch, 5. April 2017
Ab-Hof-Verkauf
Genießer kommen in Partschins garantiert nicht zu kurz, wenn
sie in den Restaurants Hanswirt und Bad Egart die hausgemachten Cantuccini,
Marillensaft oder „haute confitüre“ ausprobieren.
Der Gutshof
Isser baut neben verschiedenen Weinsorten auch Gemüse, wie Blumenkohl und
Weißkohl an. Die Partschinser Köstlichkeiten muss man probiert haben, denn sie
werden mit Liebe, Erfahrung und Leidenschaft hergestellt.
Gastpost von Praktikantin Claudia Terzer
Dienstag, 28. März 2017
Montag, 27. März 2017
Endlich ist der Frühling da!
Nach kurzer
Kälte und wenig Schnee ist endlich der Frühling in Partschins eingekehrt. Die
ersten Vorboten begrüßen uns schon von weitem und wir genießen die Wärme der
Sonne auf unseren Gesichtern. Die ersten Blumen blühen auf, die Vögel zwitschern
schon früh am Morgen munter drauflos und das Gras beginnt wieder grün zu
sprießen. Großer Genuss kann es nun sein, Espresso, Cappuccino und
Lattemacchiato auf der Terrasse in der Sonne zu genießen und Vitamin D zu
tanken.
Donnerstag, 23. März 2017
Via Claudia Augusta
Eine der
größten Römerstraßen führte vor langer Zeit einmal durch die Ortschaft Rabland
und das war die Via Claudia Augusta. Diese Handelsstraße führte von Donauwörth
bis nach Venedig. Sie war die wichtigste Nord-Süd-Verbindung zwischen
Norditalien und dem süddeutschen Raum. Im Jahr 1552 wurde in Rabland ein
römischer Meilenstein gefunden, der diese römische Handelsstraße nachwies. Das
Original des Meilensteins findet man heute im Stadtmuseum Bozen. Jedoch ist es
jederzeit möglich die Kopie aus Laaser Marmor beim heutigen Restaurant Hanswirt
zu besichtigen.
Ein weiteres Fundstück der Römerzeit ist der Grabstein des
verstorbenen Sohnes eines Römers beim Hochhubenhof in Partschins. Diejenigen,
die die Via Claudia Augusta hautnah erleben möchten, denen empfehlen wir die
Strecke von der Donau bis zur Adria mit dem Fahrrad zu entdecken. Die
Fahrradroute ist sehr gut ausgebaut und es eröffnen sich zahlreiche
Möglichkeiten, neue malerische Orte und ihre Sehenswürdigkeiten kennen zu
lernen. Wer es nicht ganz so sportlich angehen möchte, kann nach Partschins
kommen und dort die römischen Fundstücke besichtigen (wöchentliche
kunsthistorische Führungen durch Partschins, Rabland und Töll). Weiteres kann man
auch ganz bequem Teile der Via Claudia Augusta mit dem Fahrrad abfahren und mit
dem Zug wieder zurückfahren.
Gastpost von Praktikantin Claudia Terzer
Abonnieren
Posts (Atom)




